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Guerrero José Enrique Ölgemälde - 1962 - Öl auf Leinwand 'Marktplatz'

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Beschreibung

Ölgemälde vom Künstler Guerrero José Enrique, Öl auf Leinwand, gerahmt, Darstellung einer Dorfszene mit Marktplatz, Signatur mit Jahreszahl. Das Bild stammt aus dem Nachlass eines Mitarbeiters vom Auswärtigen Amt in Bonn. Er lebte in den 60/70er Jahren in Südamerika.


BIOGRAPHIE: Der ecuadorianische Maler, 1905 in Quito geboren und 1986 in derselben Stadt gestorben. Kostümbrist-Stil, berühmt für seine Landschaften, insbesondere von Quito, die ihm eine ganz besondere Identität im künstlerischen Umfeld seines Landes einbrachten. Er studierte an der Kunstschule in Quito und perfektionierte sie an der Julien Academy in Paris und an der National Academy of Design in New York. Zurück in Ecuador widmete man sich zunächst der Arbeit der impressionistischen Landschaft: Wälder, Seen im Norden von Quito, Seestücke. In den 1930er Jahren verließ er vorübergehend das damals in Mode gekommene Thema der Ureinwohner und trug zum Expressionismus des indigenen Themas mit Merkmalen von Fiestas und ausgeprägten sozialen Bewegungen bei. In den Jahren 1945-1946 zeigt Guerrero seine Reife in drei Werken, die einen äußerst wertvollen Beitrag zum ecuadorianischen Stil des 20. Jahrhunderts darstellen. Quiteños Bilder sind "La Mamacuchara", "Quito horizontal" und "vertikal Quito". In den folgenden Jahren verstärkt er seine Bilder mit einer heftigen Farbgebung, später im Helldunkel extremer und spektakulärer, wie zum Beispiel Prozessionen von roten Lichtern in dunklen Straßen. In den letzten Jahren arbeitete auch das Spiel Weiß und Grau, wie in seinem Gemälde "Quito in Weiß" (1976). Er hatte zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, erhielt die Goldmedaille der Gemeinde Guayaquil (1928), den ersten Preis für die Malerei der Casa de la Cultura Ecuatoriana (1946) und den nationalen Preis bei der I Bienal Hispanoamericana für Malerei in Madrid (1952) unter anderem.